Berufsgruppe · Beamte & Anwärter

Beihilfe, Resttarif, DU-Klausel — drei Begriffe, die alles entscheiden.

Als Beamter oder Beamtenanwärter brauchst Du keine allgemeine Beratung, sondern einen Spezialisten, der sich mit Deinen beamtenspezifischen Risiken wie der Dienstunfähigkeit genauso auskennt wie mit Beihilfe-Logik und Gesundheitsabsicherung. Genau diese beiden Felder sind mein Spezialgebiet.

Kein Verkaufsdruck Freier Makler

Dein Beihilfesatz

Aktiv50 %
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Je nach Bundesland und Kinderzahl abweichend — mit 2+ Kindern aktiv 70 %.

Kostenlos · 30 Minuten · Digital

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Versicherungsmakler · IHK-geprüft
Münster · Digital für ganz Deutschland
Kennst Du das?

Vier Fehler, die Beamte teuer bezahlen

Diese Themen tauchen in der Beratung von Beamten immer wieder auf — meist weil die allgemeine Beratung die beamtenrechtlichen Besonderheiten übersieht.

PKV-Tarif-Wahl bei Beihilfe

Wer seinen PKV-Tarif abschließt, ohne auf beihilfespezifische Leistungslücken zu achten, riskiert Lücken, die erst im Leistungsfall auffallen. Einmal falsch gewählt, begleitet Dich das oft lebenslang — nachbessern geht meist nur mit neuer Gesundheitsprüfung.

Anwärter-Sonderkonditionen verschenkt

Im Vorbereitungsdienst sind PKV und BU so günstig wie nie wieder. Wer beides von Anfang an vernünftig regelt — ohne Leistungslücken —, sichert sich Gesundheitszustand und Leistungsniveau von heute. Wer aufschiebt, trägt jede Diagnose aus der Zwischenzeit mit: höhere Risikozuschläge, Leistungsausschlüsse — oder gar keine Aufnahme mehr.

Nur auf die DU-Klausel geschaut

Eine echte DU-Klausel im sauberen Tarif ist die beste Variante, aber eine DU-Klausel mit Leistungsausschluss ist deutlich weniger wert als eine gute BU ohne Klausel und ohne Ausschlüsse.

Versorgungslücke im Ruhestand

Die Pension des Dienstherrn richtet sich nach Dienstjahren. Wer früh dienstunfähig wird oder wenig Dienstzeit hat, bekommt einen Bruchteil. Die Lücke kann Tausende Euro pro Monat betragen.

Die Lösung

Wie ich arbeite

Marktbreit und transparent — drei Prinzipien, an denen Du mich in jedem Gespräch messen kannst.

  1. Beihilfe-Logik zuerst

    Deine Beihilfe deckt 50–70 % der Krankheitskosten — den Rest übernimmt ein beihilfekonformer Restkostentarif. So weit der Standard. Entscheidend ist der Blick darauf, was die Beihilfe selbst nicht zahlt: Lücken etwa bei Reha oder Zahn sind größer, als viele denken. Ein guter Tarif deckt genau die mit ab — zum Beispiel über einen Beihilfe-Ergänzungstarif.

  2. DU-Klausel und Ausschlüsse im Blick

    Wo eine echte DU-Klausel zu haben ist, empfehle ich sie: Leistung allein auf Basis des Dienstherren-Bescheids. Wichtiger noch: ein Tarif ohne Leistungsausschlüsse — und Gesundheitsfragen, die sauber und vollständig beantwortet sind.

  3. Ein Ansprechpartner — vom Anwärter bis zur Pension

    Egal ob Du gerade im Vorbereitungsdienst bist, verbeamtet wirst oder kurz vor der Pension stehst: Du hast einen Ansprechpartner, der sich mit Deiner Situation auskennt und Dich lebenslang begleitet.

Schwerpunkte

Zwei Themen entscheiden Deine Absicherung

Bei der BU auf eine echte DU-Klausel achten, solange es gesundheitlich geht — wichtiger noch: keine Leistungsausschlüsse. Und in der PKV riskierst Du ohne einen guten Tarif große Leistungslücken.

Wo stehst Du gerade?

Wo stehst Du in Deiner Beamten­laufbahn gerade?

  1. Phase 1 · Noch im Studium

    Noch im Studium — oder kurz vor dem Vorbereitungsdienst

    Was schon im Studium zählt, was mit dem Anwärter-Status kommt und was warten kann — dafür gibt es eine eigene Seite.

    Mehr erfahren
  2. Phase 2 · Im Vorbereitungsdienst

    Im Vorbereitungsdienst

    Jetzt sind die Einstiegsbedingungen am günstigsten — niedriges Alter, guter Gesundheitsstatus, oft eigene Anwärter-Aktionstarife. Das Fenster schließt sich gegebenenfalls schon kurz nach der ersten Verbeamtung. Mit Vorerkrankungen hilft die PKV-Öffnungsaktion: Aufnahme ohne Ablehnung, Zuschlag max. 30 % — sechs Monate ab Deiner erstmaligen Verbeamtung.

    Mehr erfahren
  3. Phase 3 · Frisch verbeamtet

    Frisch auf Lebenszeit verbeamtet

    Jetzt trägt Dich der Dienstherr, aber bei Dienstunfähigkeit in den ersten fünf Dienstjahren gibt es in der Regel noch gar kein Ruhegehalt (Ausnahme Dienstunfall), danach hängt die Höhe an Deinen Dienstjahren. Der richtige Moment, die BU mit echter DU-Klausel nachzuziehen oder auf die neue Besoldung anzuheben.

    Mehr erfahren
  4. Phase 4 · Etabliert

    Etabliert — Familie, alte Verträge

    Läuft Deine PKV seit Jahren, gehört sie auf den Prüfstand: Deckt der Tarif alle Restkosten neben der Beihilfe — gerade bei Reha sitzen die klassischen Lücken? Und bei BU/DU sind heutige Tarife oft 20–40 % günstiger, bei teils besseren Leistungen.

    Bestands-Check anfragen
  5. Phase 5 · Richtung Pension

    Richtung Pension

    Der Beihilfe-Bemessungssatz steigt meist auf 70 % — Dein Resttarif wird kleiner. Jetzt lohnt der Check auf mögliche Leistungslücken und die Frage, ob eine Tarifoptimierung innerhalb Deines Versicherers (§ 204 VVG) Beitrag spart, ohne Leistung zu verlieren — dazu der Blick auf die Versorgungslücke zwischen letztem Gehalt und Pension.

    Erstgespräch vereinbaren
Über mich

Fabio Rausch, Versicherungs­makler in Münster

Ich bin freier Versicherungsmakler mit Sitz in Münster. Meine Beratungsschwerpunkte sind die private Krankenversicherung und die Berufsunfähigkeitsversicherung. Ein Großteil meines Kundenkreises besteht aus Beamten und Ärzten — Beihilfe-Logik und Dienstunfähigkeit sind deshalb mein Alltag.

Ich arbeite als freier Makler und bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden. Das bedeutet: Meine Empfehlung richtet sich allein nach Deiner Situation und danach, was im Leistungsfall hält. Keine Verkaufsziele, keine Vertriebsvorgaben — und eine Empfehlung, die sich nach Deinen Leistungswünschen und Bedürfnissen richtet.

BWL · M.Sc. Münster Keine Gesellschaftsbindung Versicherungsmakler NRW
Bewertungen

Was andere über die Zusammen­arbeit sagen.

Der Prozess

So läuft's ab

01

Anamnese — 30 Min., digital

Wir klären Deine Situation: Vorbereitungsdienst oder verbeamtet? Bundesland? Bestandsverträge? Was fehlt? Das Erstgespräch ist kostenlos und digital.

02

Konzept — in 3–5 Werktagen

Ich schaue, was bei Dir bereits gut passt und wo noch Lücken sind. Danach bekommst Du einen klaren Vorschlag, wie Deine Absicherung sinnvoll aufgebaut sein kann.

03

Begleitung — laufend, so viel wie nötig

Ich setze die Strategie mit Dir um und bleibe Dein Ansprechpartner — bei der Verbeamtung auf Lebenszeit, bei Beförderungen, Familiengründung oder Fragen im Ruhestand.

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Der richtige Zeitpunkt

Student oder Anwärter? Warten kann Dich lebenslang Geld kosten.

Noch im Studium oder kurz vor der Verbeamtung? Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, Deinen späteren PKV-Zugang mit einem Optionstarif zu sichern. Solche Tarife gibt es – je nach Anbieter – bereits ab 1 € im Monat. Sie können Dich später vor Risikozuschlägen oder einer Ablehnung schützen: Ein Zuschlag von bis zu 30 % kann bei einer späteren Vollversicherung je nach Tarif rund 100 € im Monat ausmachen. Auch bei der BU gilt: Je jünger und gesünder Du beim Abschluss bist, desto günstiger ist Dein Beitrag meist dauerhaft. Schon abgesichert? In 30 Minuten zeige ich Dir, was gut gelöst ist und wo Nachjustieren sinnvoll ist.

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Häufige Bedenken

„Brauche ich das wirklich?"

„Ich bin doch verbeamtet — mir kann finanziell nichts passieren."

Vor der Lebenszeiternennung wirst Du bei Dienstunfähigkeit in aller Regel entlassen — ohne Ruhegehalt (Ausnahme Dienstunfall). Und danach hilft eine BU — am besten mit echter DU-Klausel.

„PKV wird im Alter unbezahlbar."

Mit Beihilfe steigt Dein Bemessungssatz in der Pension meist auf 70 % — Dein Resttarif wird kleiner, nicht größer: aus z. B. 350 € werden rund 210 €.

„Das kläre ich, wenn ich auf Lebenszeit verbeamtet bin."

Dann sind Anwärter-Konditionen und Öffnungsaktions-Fenster vorbei — und jede Diagnose dazwischen macht den Einstieg teurer oder unmöglich.

„Meine PKV läuft doch schon seit Jahren."

Genau deshalb: Beihilfesatz, Restkosten-Deckung (Stichwort Reha) und BU/DU-Preise haben sich geändert. Prüfen kostet nichts — weiterlaufen lassen womöglich schon.

FAQ

Häufige Fragen von Beamten

Brauche ich als Beamter wirklich eine PKV?

In der Regel ja. Als Beamter bist Du nicht versicherungspflichtig in der GKV — der Weg in die PKV steht Dir grundsätzlich offen. Zwei Dinge können ihn bremsen: Bist Du freiwillig gesetzlich versichert, gilt in der Regel eine Kündigungsfrist von zwei bis drei Monaten (zum Ablauf des übernächsten Monats) — und die PKV nimmt Dich außerhalb des Basistarifs nur nach Gesundheitsprüfung auf. Kombiniert mit dem Beihilfesatz des Dienstherrn ist eine beihilfekonforme PKV für die meisten Beamten wirtschaftlich klar überlegen. Ausnahmen: Beamte mit freier Heilfürsorge (z. B. Polizeivollzug, Feuerwehr — Soldaten haben ein eigenes System), Beamte mit schweren Vorerkrankungen und risikobehafteten Einstiegsbedingungen oder absehbar kurzer Beamtenlaufbahn. In einigen Bundesländern gibt es zudem die pauschale Beihilfe als Zuschuss zur freiwilligen GKV — ob sie sich rechnet, ist eine Einzelfallfrage.

Was kostet mich die Beratung?

Das Erstgespräch und die Analyse kosten Dich nichts. Bei PKV und BU arbeite ich auf Courtage-Basis: Schließt Du über mich ab, zahlt der Versicherer eine Vergütung, die im Tarifbeitrag bereits einkalkuliert ist — derselbe Tarif kostet direkt beim Versicherer nicht weniger. Bei spezialisierten Fragestellungen der Altersvorsorge oder Ruhestandsplanung kann eine Honorarvereinbarung sinnvoll sein – ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung; den Preis kennst Du vor Beginn. Und wenn Dein bestehender Vertrag gut ist, sage ich Dir genau das.

Was ist Beihilfe und wie funktioniert sie?

Beihilfe ist die Kostenbeteiligung des Dienstherrn an Deinen Krankheitskosten. In der Regel übernimmt er 50 % der erstattungsfähigen Aufwendungen — mit zwei und mehr Kindern sowie meist in der Pension 70 %, für Kinder 80 %. Die PKV deckt den verbleibenden Restkostenanteil ab — deshalb wird ein beihilfekonformer Tarif (50 %- oder 30 %-Restkostentarif) benötigt. Wichtig: Die Beihilfe zahlt nach einem festen Leistungskatalog — und der reicht nicht immer. Wo sie weniger übernimmt, entstehen Eigenanteile; ein vernünftiger Beihilfe-Ergänzungstarif fängt genau die auf.

Worauf muss ich bei der BU-Wahl als Beamter achten?

Die echte DU-Klausel ist ein vereinfachter Leistungsauslöser — wer dienstunfähig ist, ist nach den Bedingungen aber in aller Regel auch berufsunfähig. Entscheidend ist das Gesamtpaket: gutes Bedingungswerk, vernünftiger Beitrag, möglichst keine Leistungsausschlüsse. Eine „echte DU-Klausel" sagt: Wenn der Dienstherr Dich wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt, leiste ich ohne weitere Prüfung. Eine „unechte DU-Klausel" verlangt zusätzlich, dass auch eine BU im Versicherungssinn vorliegt — was den Vorteil der Klausel praktisch aushöhlt.

Lohnt sich der Anwärter-Tarif?

Fast immer. Im Vorbereitungsdienst profitierst Du gleich mehrfach: Der Anwärter-Beitrag ist niedrig, meist ohne Alterungsrückstellungen — gut, solange das Gehalt noch klein ist. Und bei der BU wirkt Dein junges Eintrittsalter lebenslang auf die Beitragshöhe. Entscheidend bei der Wahl: Wie gut sind die Tarife, in die Du nach dem Vorbereitungsdienst wechselst? Nur ein kleiner Teil der Tarife am Markt ist wirklich gut — wer beim Anwärterbeitrag 20 € spart und dafür langfristig in einem Tarif mit Leistungslücken landet, hat schlecht getauscht. Wer erst nach der Verbeamtung abschließt, zahlt dauerhaft mehr — und riskiert, bei einer Diagnose dazwischen gar nicht mehr einsteigen zu können.

Wie versichere ich Ehepartner und Kinder?

Kinder sind meist beihilfeberechtigt (80 %) und brauchen nur einen kleinen Resttarif — ab zwei Kindern steigt Dein eigener Bemessungssatz in der Regel auf 70 %. Beim Ehepartner hängt es von dessen Einkommen und Deinem Dienstherrn ab: eigene GKV, eigene PKV oder Berücksichtigung in Deiner Beihilfe sind alle möglich.

Meine PKV läuft doch schon — warum prüfen?

Prüfen heißt nicht kündigen — Gesundheitsangaben und Eintrittsalter Deines Altvertrags bleiben wertvoll. Trotzdem lohnt der Blick: Deckt Dein Tarif alle Restkosten neben der Beihilfe? Gerade bei Reha- und Zahnleistungen hat ein Großteil der Tarife große Lücken. Hat sich Dein Beihilfesatz durch Kinder oder Pension geändert, ohne dass der Tarif mitgezogen wurde? Und bei BU/DU sind heutige Tarife durch den Preiskampf der letzten Jahre oft 20–40 % günstiger — bei teils besseren Leistungen.

Was passiert mit der PKV im Pensionsalter?

Im Ruhestand erhöht sich die Beihilfe in den meisten Fällen auf 70 % — der PKV-Restkostentarif wird entsprechend angepasst, und der Beitrag sinkt, sobald Du die Umstellung bei Deiner PKV anstößt: aus z. B. 350 € werden rund 210 €. Das ist Dein eingebauter Entlastungstarif; einen klassischen Beitragsentlastungstarif würdest Du ohne Arbeitgeberzuschuss komplett selbst zahlen. Beihilfe hängt am Dienstherrn — Bund oder Land —, Höhe und Voraussetzungen unterscheiden sich, das gehört beim Tarifabschluss geprüft.

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Unverbindlich, digital, 30 Minuten. Ich melde mich in der Regel innerhalb eines Werktags und beantworte alle Fragen zu PKV, BU und Beihilfe — ohne Verkaufsdruck.

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Am Ende weißt Du, wo Du stehst. Was Du daraus machst, entscheidest Du.