Berufsunfähigkeit · Für Selbstständige

BU für Selbstständige — Umorganisation muss sauber geregelt sein.

Kein Arbeitgeber, keine EM-Rente. Die private BU ist für Selbstständige die einzige Brücke, aber nur, wenn die Umorganisations-Klausel eng und kundenfreundlich geregelt ist und Krankentagegeld mitgedacht wurde.

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Berufs­unfähigkeit

Warum Selbstständige ohne private BU ganz ohne Schutz dastehen.

Wer nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hat keinen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente. Kein Netz. Ohne private BU stehst Du im Ernstfall mit nichts da — auf Vermögen oder Familie angewiesen.

Schwerer noch: Selbst eine private BU greift nicht automatisch. Bei Betriebs- oder Berater-Selbstständigen prüfen viele Versicherer die Umorganisations-Klausel: Könnten Sie nicht durch Delegation weiterarbeiten? Wenn ja — keine Leistung, wenn die Klausel schlecht geregelt ist. Genau darauf prüfe ich jeden Tarif. Sie ist der häufigste Grund, warum Selbstständige im Leistungsfall scheitern, obwohl sie jahrelang gezahlt haben.

Eine BU für Selbstständige ohne Krankentagegeld ist wie ein Fallschirm, der erst aufgeht, wenn Du schon eine Stunde im Sturzflug warst.

— Fabio Rausch · Versicherungskonsil

30-Sekunden-BU-Check

In welcher Phase steht Dein Unternehmen gerade? Wähle Deine Situation — sofortige Ersteinschätzung.

Drei typische Phasen. Eine Auswahl genügt:

Diese Beitrags-Ranges sind Markt-Orientierungswerte, keine verbindliche Zusage. Dein tatsächlicher Beitrag hängt von Alter, Gesundheitszustand, Berufsgruppe und gewähltem Tarif ab.

Zahlen

Die Zahlen sprechen für sich.

Jeder 4.
wird laut Deutscher Aktuarvereinigung im Laufe des Erwerbslebens berufsunfähig
Kein Anspruch
haben privat krankenversicherte Selbstständige auf gesetzliches Krankengeld
Ab Tag 43
zahlt die GKV Krankengeld an freiwillig versicherte Selbstständige — und nur, wenn sie es per Wahlerklärung eingeschlossen haben
Sechs Klauseln, die im Leistungsfall zählen

Worauf es bei BU für Selbstständige wirklich ankommt.

Diese sechs Punkte unterscheiden gute von riskanten Tarifen. Im Erstgespräch prüfen wir Deinen konkreten Bedarf gegen aktuelle Bedingungswerke.

01 · Klausel

Umorganisation sauber geregelt

Bei Geschäftsinhaber:innen, Beratern, Inhabern kleiner Betriebe prüfen viele Versicherer: Könnte die Tätigkeit durch Umorganisation oder Vertretung weitergeführt werden? Komplett verzichtet darauf fast kein Anbieter — entscheidend ist, wie eng und kundenfreundlich die Klausel im Bedingungswerk geregelt ist. Genau das prüfe ich, bevor Du unterschreibst.

02 · Klausel

Einkommensnachweis im Leistungsfall

Versicherer schauen auf die letzten 12–36 Monate vor BU-Eintritt. Wer kurz vor dem Leistungsfall einen krankheitsbedingten Umsatzeinbruch hatte, sieht aus als wäre sein Schaden gering. Gute Tarife haben klare Stichtagsregeln, die das verhindern.

03 · Klausel

Verzicht auf abstrakte Verweisung

Abstrakte Verweisung: Der Versicherer kann theoretisch andere Berufe nennen und mit dieser Begründung nicht leisten — auch wenn Du den Beruf nie ausgeübt hast. Verzicht auf abstrakte Verweisung ist Mindeststandard. Zählt nur, ob Du Deinen zuletzt ausgeübten Beruf noch ausüben kannst.

04 · Kombination

BU + Krankentagegeld kombiniert

Freiwillig GKV-versicherte Selbstständige bekommen Krankengeld nur mit Wahlerklärung und dann erst ab Tag 43, privat Versicherte gar nicht. Bei längerer Krankheit also wochenlang kein Einkommen, außer Du sicherst es extra ab. Eine private Krankentagegeld-Versicherung schließt diese Lücke ab dem 15., 22. oder 43. Tag. Ohne diese Kombination bleibt bei Selbstständigen eine Finanzierungslücke zwischen kurzfristigem Ausfall und dauerhafter Berufsunfähigkeit. Wichtig: Das Krankentagegeld endet mit der Feststellung der Berufsunfähigkeit — den Übergang haben nur wenige Anbieter gut gelöst. Da musst Du aufpassen, gerade wenn Dein Tarif eine sogenannte AU-Klausel hat.

05 · Klausel

Nachversicherungsanlässe für Selbstständige

Gute Tarife bieten Nachversicherung bei Praxis-/Kanzlei-Übernahme, Geburt eines Kindes, Heirat, Hauskauf — alle ohne erneute Gesundheitsprüfung. Selbstständige profitieren besonders, weil ihre Einkommens-Sprünge oft gross sind (Existenzgründungs-Phase vs. etablierte Praxis).

06 · Klausel

Karenzzeit — lieber nicht

Viele Tarife bieten optional eine Karenzzeit an: Die Rente fließt dann erst 6 bis 24 Monate nach Eintritt der Berufsunfähigkeit, dafür sinkt der Beitrag um wenige Prozent. Der Haken: In dieser Zeit zahlt niemand — das Krankentagegeld endet mit der Feststellung der BU. Für Selbstständige ohne Lohnfortzahlung heißt das, Rücklagen aufzubrauchen, um etwas Beitrag zu sparen. Dies ist aus unserer Sicht fast nie zu empfehlen.

Vier teure Fehler

Diese vier BU-Fehler sehe ich bei Selbstständigen am häufigsten.

BU ohne Krankentagegeld

Privat krankenversicherte Selbstständige haben keinen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld — sie sind kein GKV-Mitglied, der Anspruch existiert schlicht nicht. Wer bei längerer Krankheit auf Sparrücklagen angewiesen ist, hat ein Liquiditätsproblem, bevor die BU überhaupt prüft. Krankentagegeld und BU gehören zusammen — das eine deckt die ersten Monate, das andere den Dauerausfall.

Umorganisations-Klausel übersehen

Betriebs- und Geschäftsinhaber:innen, Berater:innen, Solo-Selbstständige werden im Leistungsfall oft mit der Frage konfrontiert: Könnten Sie nicht delegieren? Bei Standard-Tarifen kann das die Leistung verhindern. Entscheidend ist, wie eng und kundenfreundlich die Umorganisation im Bedingungswerk geregelt ist.

Einkommensentwicklung ignoriert

Wer als Existenzgründer:in mit 40.000 € Jahresgewinn abschließt und später 120.000 € erreicht, hat eine BU-Lücke von zwei Dritteln. Nachversicherungsoptionen aktiv nutzen — bei Übernahme einer Praxis, Hauskauf, Geburt eines Kindes.

Gesundheitliche Aufarbeitung gespart

Selbstständige haben oft mehr Eigenanteile-Erfahrung in der Krankenakte als Angestellte (mehr Privatrechnungen). Das macht die Aufarbeitung wichtiger. Anonyme Risikovoranfrage VOR dem Antrag schützt vor Ablehnung.

Vergleich

Kranken­tagegeld vs. BU — was deckt was.

Kranken­tagegeld und BU decken unterschiedliche Phasen desselben Risikos ab — welche Kasse Du hast, entscheidet, wie groß die Lücke ohne KTG ist.

Kriterium Krankentagegeld BU
Wer bekommt es strukturell PKV-Versicherte: kein gesetzliches Krankengeld — nur privates KTG möglich unabhängig vom Kassen-Status, eigener Vertrag
Freiwillig GKV-Versicherte gesetzliches Krankengeld nur mit Wahlerklärung, dann ab Tag 43 (früher nur per Wahltarif der Kasse); privates KTG zusätzlich möglich, zusammen bis zur Höhe Deines Nettoeinkommens unverändert, unabhängig vom Kassen-Status
Auslöser Arbeitsunfähigkeit (ärztliches Attest) voraussichtlich dauerhafte (i. d. R. ≥ 6 Monate) Berufsunfähigkeit
Deckt kurz- bis mittelfristigen Einkommensausfall den dauerhaften Verlust der Arbeitskraft

Für PKV-Versicherte lässt sich Krankentagegeld direkt als PKV-Baustein ergänzen. Für gesetzlich versicherte Selbstständige ist ein zusätzliches privates Krankentagegeld in der Praxis nur eingeschränkt möglich — umso wichtiger, die Wahltarif-Option der Kasse rechtzeitig zu prüfen.

Zwei Lücken, ein Risiko

Ohne BU bleiben Selbstständige strukturell ungedeckt.

Privat krankenversicherte Selbstständige haben keinen Anspruch auf gesetzliches Krankengeld — sie sind kein GKV-Mitglied, der Anspruch existiert schlicht nicht. Freiwillig gesetzlich Versicherte sind ebenfalls kaum besser gestellt: Krankengeld gibt es nur mit Wahlerklärung und erst ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit, gedeckelt auf maximal 135,63 € pro Kalendertag.

Und die zweite Lücke wartet dahinter

Selbst wer beides absichert, hat bei dauerhaftem Ausfall keinen Automatismus: Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente braucht 5 Jahre Wartezeit und mindestens 36 von 60 Monaten Pflichtbeiträge. Wer als Selbstständige:r nicht in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, hat dort gar keinen Zugang. Die private BU ist dann nicht Ergänzung, sondern einzige Brücke.

Pflicht-Kombination

BU + Kranken­tagegeld — die zwei Stufen Deiner Absicherung.

Krankentagegeld zahlt ab dem vereinbarten Tag (z. B. ab dem 15., 22. oder 43. Krankheitstag) ein Tagegeld bis maximal Höhe Deines durchschnittlichen Nettoeinkommens. Es deckt die kurz- und mittelfristige Krankheit.

Die BU setzt ein, wenn die Berufsunfähigkeit längerfristig festgestellt wird (in der Regel ab 6 Monaten Prognose). Ab dann läuft die BU-Rente, das Krankentagegeld endet.

Abstimmung ist Pflicht

Im Erstgespräch stimmen wir die Übergabe-Logik beider Verträge ab — Karenzzeit beim KTG, AU-Klausel bei der BU. Bei guter Abstimmung gibt es keine Liquiditätslücke zwischen Krankheit und BU-Leistung.

Klare Antworten

Häufige Bedenken — ehrlich beantwortet.

Häufiges Bedenken

Ich zahle freiwillig in die GKV ein — dann hab ich doch Krankengeld?

Nur mit Wahlerklärung — und dann erst ab dem 43. Krankheitstag.

Krankengeld gibt es für freiwillig gesetzlich versicherte Selbstständige nur, wenn Du es per Wahlerklärung eingeschlossen hast — gegen den etwas höheren allgemeinen Beitragssatz. Dann greift es ab dem 43. Tag der Arbeitsunfähigkeit; die ersten sechs Wochen trägst Du komplett selbst, einen früheren Beginn gibt es nur über einen zusätzlichen Wahltarif der Kasse. Und selbst dann ist die Kasse 2026 auf maximal 135,63 € pro Kalendertag gedeckelt (70 % der Beitragsbemessungsgrenze von 193,75 €/Tag). Bist Du privat krankenversichert, entfällt der Anspruch komplett — dort brauchst Du ein eigenes Krankentagegeld als Baustein. Das geht übrigens auch ergänzend in der GKV, bis zusammen Dein Nettoeinkommen erreicht ist.

Häufiges Bedenken

Ich zahle in die Rentenversicherung — die Erwerbsminderungsrente fängt mich doch auf?

Erst nach 5 Jahren Wartezeit und mit mindestens 36 von 60 Monaten Pflichtbeiträgen — sonst kein Anspruch.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente setzt eine allgemeine Wartezeit von 5 Jahren plus die 3/5-Belegung voraus: mindestens 36 von 60 Monaten vor Eintritt der Erwerbsminderung müssen Pflichtbeiträge sein. Zahlst Du als Selbstständige:r gar nicht in die gesetzliche Rentenversicherung ein — außer bei Pflichtmitgliedschaft, etwa über Handwerksrolle oder KSK — hast Du überhaupt keinen Zugang zu dieser Rente. Die private BU ist dann nicht die zweite, sondern die einzige Absicherung.

Ablauf

In vier Schritten zur richtigen BU.

Bei mir beginnt die BU nicht mit dem Tarifvergleich, sondern mit Deinem Gewinn und Deiner Gesundheitshistorie.

ca. 20 Min

Gewinn & Betriebskosten klären

Wir schauen auf Deinen Gewinn, laufende Betriebskosten (falls sie im BU-Fall weiterlaufen), PKV- oder GKV-Beitrag und Altersvorsorge — und leiten daraus die passende BU-Rente ab. Keine Pauschale, sondern Deine Zahlen.

ca. 2 Wochen

Gesundheitshistorie & anonyme Risikovoranfrage

Zuerst arbeiten wir Deine Gesundheitshistorie sauber auf. Danach starten wir bei den infrage kommenden Versicherern eine individuelle, anonymisierte Risikovoranfrage — und geben dabei immer nur an, was der jeweilige Versicherer wirklich fragt. Im Ergebnis erhalten wir eine belastbare Einschätzung zu Annahme, Zuschlag oder Ausschluss — ohne das Risiko, dass Dir eine Ablehnung andere Absicherungswege verbaut.

ca. 45 Min

Tarifvergleich & Klausel-Check inkl. Krankentagegeld

Ich zeige Dir die passenden Tarife mit allen Klauseln im Detail — Umorganisation, Nachversicherung, Einkommensnachweis — und wo ein Krankentagegeld die Lücke bis zur BU schließt.

ca. 30 Min

Abschluss & laufende Betreuung

Antrag und Formalitäten laufen digital. Danach bleibe ich Ansprechpartner — auch bei Lebensereignissen, die eine Nachversicherung ohne neue Gesundheitsprüfung auslösen (Praxis-/Kanzlei-Übernahme, Heirat, Kind, Hauskauf).

Fabio Rausch — Versicherungskonsil

„Erst Gewinn und Betriebskosten, dann der Tarif, nicht umgekehrt."

Fabio Rausch · Versicherungskonsil
BU · Häufige Fragen

Was Selbstständige zur BU am häufigsten fragen.

Habe ich als Selbstständige:r keinen Anspruch auf gesetzliche EM-Rente?

Nur, wenn Du in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlst — freiwillig oder pflichtversichert (bestimmte Berufsgruppen wie Künstler:innen über die KSK, Handwerker:innen mit Eintragung in die Handwerksrolle). Selbst dann greift die Erwerbsminderungsrente erst nach 5 Jahren allgemeiner Wartezeit und nur, wenn mindestens 36 der letzten 60 Monate vor Eintritt der Erwerbsminderung Pflichtbeiträge waren (3/5-Belegung). Wer gar nicht einzahlt, hat keinen Anspruch. Die private BU ist für Selbstständige existenziell — häufig die einzige Absicherung gegen Verlust der Arbeitskraft.

Was ist die Umorganisations-Klausel und wie schadet sie?

Bei Betriebsinhaber:innen, Anwält:innen, Beratungs-Selbstständigen prüfen Versicherer oft: Könnten Sie nicht durch eine Vertretung oder Delegation weiterarbeiten? Wenn ja, leisten sie nicht. Komplett verzichtet darauf fast kein Anbieter — entscheidend ist, wie eng und kundenfreundlich die Prüfung im Bedingungswerk geregelt ist. Genau das prüfe ich vor Vertragsschluss.

Wie wird mein Einkommen im Leistungsfall berechnet?

Versicherer schauen meist auf den steuerlichen Gewinn der letzten 12–36 Monate vor BU-Eintritt. Bei stark schwankenden Einkommen wird oft der Durchschnitt genommen. Wer kurz vor BU-Eintritt einen krankheitsbedingten Umsatzeinbruch hat, sollte den Versicherer wählen, der den Stichtag fair handhabt — das ist im Bedingungswerk geregelt.

Wie hoch sollte meine BU-Rente sein?

Faustregel: 70–80 % Deines Nettoeinkommens (bei Selbstständigen: Gewinn minus Steuer, minus Sozialversicherungen). Plus laufende Betriebs-/Praxiskosten, falls Du sie weiter zahlst. Bei vielen Selbstständigen liegt das bei 3.500–6.000 € pro Monat.

Was kostet BU + KTG für Selbstständige konkret?

Sehr stark abhängig von Beruf und Risikoeinstufung. Eine 35-jährige Steuerberaterin (gesund, Bürotätigkeit) zahlt für 4.000 € BU-Rente oft 120–160 € monatlich, plus 30–60 € für Krankentagegeld. Stark körperliche Berufe (z. B. Handwerk, Bau) liegen oft deutlich höher. Hier lohnt auch der Blick auf alternative Formen der Arbeitskraftabsicherung, etwa eine Grundfähigkeitsversicherung. Wichtig dabei: Im Vergleich zur BU ist dieser Markt deutlich heterogener, es gibt viele sehr schlechte Tarife — das gehört in die Hand eines Spezialisten. Ist die klassische BU nicht die richtige Wahl, gebe ich das deshalb an einen spezialisierten Kollegen weiter, der sich mit solchen Alternativkonzepten sehr gut auskennt.

Ich habe schon eine BU aus meiner Angestelltenzeit — reicht die noch?

Nicht automatisch. Die Rentenhöhe wurde meist auf Dein damaliges Angestellten-Gehalt zugeschnitten und ist nach ein paar Jahren Selbstständigkeit oft zu niedrig. Viele Alt-Tarife haben die Umorganisationsklausel nie eng geregelt, weil sie für Angestellte kalkuliert wurden. Im Bestands-Check prüfe ich Rentenhöhe, Klauseln und Nachversicherungsgarantie gegen Deine heutige Situation.

Was kostet mich die Beratung?

Das Erstgespräch und die Analyse kosten Dich nichts. Bei der BU arbeite ich auf Courtage-Basis — die Vergütung ist im Tarifbeitrag bereits einkalkuliert, derselbe Tarif kostet direkt beim Versicherer nicht weniger.

Nächster Schritt

30 Minuten digital — wir klären Umorganisations-Klausel, Krankentagegeld-Abstimmung und welche BU-Rente zu Deinem Nettoeinkommen passt.

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