Nur was Du wirklich brauchst.
Wenn ein Tarif schlecht zu Dir passt, sag ich es. Auch wenn ich an ihm mehr verdienen würde.
Eine Police passt nie zu allen. Hier findest Du nach Berufsgruppe sortiert die wichtigsten Punkte — und wo Du in die Tiefe gehen kannst.
GKV ist solidarisch und einkommensabhängig. PKV ist eigenständig und tarifabhängig. Der Beitrag heute sagt fast nichts darüber, was Du in zehn oder zwanzig Jahren zahlen wirst — Tarif-Qualität, Selbstbehalt-Logik und Alterungsrückstellungen entscheiden langfristig deutlich mehr.
Die typischen Fehler: PKV-Wechsel bei JAEG-Überschreitung ohne saubere Risikoprüfung, GKV-Verbleib aus Bequemlichkeit obwohl der Wechsel sinnvoll wäre, Beihilfe-Resttarif ohne Verständnis der Konstellation. In welcher Berufsgruppe Du bist, ändert die richtige Antwort komplett.
Unten findest Du die wichtigsten Punkte je Berufsgruppe. Wenn Du Deine Berufsgruppe nicht erkennst — schreib mir eine Nachricht, dann ordnen wir das im Erstgespräch.
Andere zeigen Tarif-Noten — ich zeige Dir die tatsächlichen Bedingungen. In der PKV gilt der Vertrag lebenslang; entscheidend ist, was drinsteht, nicht welche Note draufklebt.
PremiumCircle entwickelt eine objektive Vergleichssoftware für Versicherungsbedingungen — und vereint spezialisierte, freie Makler.
Vollständig privat — keine Beteiligung oder Einfluss von Versicherern oder Vertriebspools.
Software, die Tarif-Bedingungen (AVB) Wort für Wort und quellenbasiert auswertet — keine Ratings, keine Noten, sondern der Vertragstext selbst.
IDD-zertifizierte Fortbildung und regelmäßiger Austausch im Experten-Netzwerk.
PremiumCircle ist selbst kein Makler und verkauft nichts — reine Analyse und Schulung. Genau das macht den Vergleich glaubwürdig.
approbiert oder im Studium
Mediziner haben ihre eigenen Regeln: PKV-Tarifwahl, Versorgungswerk-Lücken und der Karrierepfad vom Studium bis zum Facharzt sind sehr spezifisch. Für Ärztinnen und Ärzte ist deshalb eine spezialisierte Beratung besonders wichtig — komplett auf den Arztalltag zugeschnitten.
PKV für ÄrzteAnwälte, Apotheker, Steuerberater, Architekten
Für Kammerberufler, die in der Regel Mitglied im Versorgungswerk sind, ist der Weg in die PKV oft der sinnvolle. Wichtig ist, auf Leistungslücken zu achten — gerade dort, wo das Versorgungswerk selbst nichts leistet — und die Gesundheitsfragen sauber zu beantworten. Und die GKV-Beitragsfalle im Ruhestand gehört von Anfang an mitgedacht.
Details für diese Berufsgruppe>JAEG-Schwelle und GKV
JAEG 2026 = 77.400 €. Über der Schwelle bist Du wechselfähig, aber nicht automatisch wechselfreudig. Wann der Wechsel sinnvoll ist, wann GKV der bessere Anker bleibt, und welche Wartezeiten Du beachten musst, klären wir konkret an Deiner Situation.
Details für diese BerufsgruppeSelbstständige sind in der Krankenversicherungswahl frei — ein PKV-Wechsel ist ohne Überschreiten der JAEG möglich. Das macht die Entscheidung nicht leichter: Der PKV-Beitrag ist vom Einkommen entkoppelt — bei stabil hohem Gewinn ein klarer Vorteil gegenüber der GKV mit ihrem Höchstbeitrag, bei stark schwankendem Einkommen aber auch ein Liquiditätsrisiko. Tarifqualität und Flexibilität — etwa bei Selbstbeteiligung und Leistungsumfang — sind hier besonders wichtig.
Details für diese Berufsgruppeinkl. verbeamtete Lehrer
Eine PKV ist für Beamte wegen der Beihilfe praktisch die beste Wahl. Wichtig ist dabei dreierlei: den richtigen Restkostentarif wählen, so früh wie möglich einen Optionstarif oder eine Anwartschaft sichern — am besten schon im Studium —, und die Gesundheitsfragen sauber beantworten.
Details für diese BerufsgruppeStudi-Tarif, Familienversicherung, Übergang nach dem Studium — die richtigen Fenster sind kurz. Wenn Du vor der Approbation oder dem ersten Job stehst, lohnt sich der Blick auf Risikovoranfragen jetzt, nicht später.
Details für diese BerufsgruppeStatt Marketing-Floskeln: was Du nach jedem Termin überprüfen kannst.
Wenn ein Tarif schlecht zu Dir passt, sag ich es. Auch wenn ich an ihm mehr verdienen würde.
Kein "aber jetzt mach mal". Wenn am Ende des Gesprächs keine Empfehlung sinnvoll ist, gibt es keine. Du gehst nicht mit einem Vertrag aus dem Termin, den Du gar nicht brauchst.
Wenn das Erstgespräch nichts für Dich war, sag's mir kurz. Kein Newsletter, keine Nachfrage in sechs Monaten. Das war es dann, ohne Wenn und Aber.
Die Fragen, die vor der Entscheidung zwischen gesetzlich und privat am häufigsten kommen.
Von vier Dingen: Deinem Status (angestellt, selbstständig, verbeamtet, in Ausbildung), Deinem Einkommen, Deinem Gesundheitszustand und Deiner Familienplanung. Der Status entscheidet, ob Du überhaupt wählen darfst — Beamte und Selbstständige können, Angestellte erst oberhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Der Rest entscheidet, ob es sich lohnt.
Nur eingeschränkt — deshalb zählt, dass die Entscheidung heute zu Deinem Leben passt und nicht nur zum heutigen Beitrag. Ein guter PKV-Tarif sichert Dir ein vertraglich garantiertes Leistungsniveau, das die gesetzliche Kasse so nicht kennt: Wer von Anfang an sauber wählt, hat in zwanzig Jahren keinen Anlass, die Entscheidung zu hinterfragen. Ändert sich Deine Lebenssituation doch grundlegend, ist ein Wechsel bis 55 teilweise möglich. Genau deshalb schauen wir vorher so genau auf die Systemunterschiede, Deine Familienplanung und Deine berufliche Planung.
Sofort — auch dann, wenn ein Wechsel für Dich heute noch gar nicht möglich oder sinnvoll ist. Mit einem Optionstarif sicherst Du Dir für wenige Euro im Monat Deinen heutigen Gesundheitszustand und damit das Recht, später ohne neue Gesundheitsprüfung in die private Krankenversicherung zu wechseln. Das hat zwei Effekte: Du entscheidest später frei, statt von einem Risikozuschlag ausgebremst zu werden, und der Wechsel läuft schneller. Kannst Du heute schon wechseln, kostet Dich jedes Jahr Warten langfristig Geld — das Eintrittsalter wirkt direkt auf den Beitrag, und zwar dauerhaft.
Nichts. In der Krankenversicherung gibt es in der Regel ohnehin nur eine Vergütungsform: die Courtage. Sie ist im Vertrag inkludiert und ich bekomme sie direkt von der Versicherungsgesellschaft — für Dich entstehen keine zusätzlichen Kosten.
30 Minuten digital. Kostenlos. Ich höre zu und sage ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
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