Berufsgruppe · Ärzte & Zahnärzte

PKV, BU, Haftpflicht: Die Reihenfolge entscheidet.

Als Arzt oder Zahnärztin brauchst Du keine allgemeine Beratung, sondern jemanden, der Versorgungswerk-Lücken, Arzttarife und Klinik-Haftpflicht auswendig kennt. Vom Studium bis zur Niederlassung.

Kein Verkaufsdruck Freier Makler

BU-Schwelle im Vergleich

Versorgungswerk~100 %
Private BUab 50 %

Das Versorgungswerk springt in der Regel erst ein, wenn (fast) gar nichts mehr geht und die ärztliche Tätigkeit aufgegeben wird.

Kostenlos · 30 Minuten · Digital

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Versicherungsmakler · IHK-geprüft
Münster · Digital für ganz Deutschland
Kennst Du das?

Vier Fehler, die Mediziner teuer bezahlen

Diese vier Fehler sehe ich in der Beratung von Ärztinnen, Ärzten und Zahnärzten am häufigsten, meist weil die allgemeine Beratung die medizinerspezifischen Besonderheiten übersieht.

Auf das Etikett „Arzt­tarif" vertraut

„Arzttarife“ sind kein Qualitätssiegel: Einige erfüllen ausgerechnet die Punkte nicht, die für Mediziner zählen. Wer nach dem Namen statt nach den Bedingungen auswählt, merkt es erst im Leistungsfall.

Die BU aufgeschoben

Das Versorgungswerk springt erst ein, wenn gar nichts mehr geht und Du Deine ärztliche Tätigkeit aufgibst. Eine private BU leistet schon ab 50 % Berufsunfähigkeit. Wer wartet, zahlt mit höherem Eintrittsalter dauerhaft mehr oder bekommt nach der ersten Diagnose gar keine mehr.

Auf das Versorgungs­werk allein gesetzt

Als Fundament ist es solide, als Gesamtkonzept nicht: Beitragsdeckelung und fehlende Flexibilität lassen eine Lücke. Wer sie erst spät schließt, braucht für dasselbe Ergebnis deutlich höhere Sparraten.

Sich auf die Klinik-Haftpflicht verlassen

Sie schützt Dich nur innerhalb Deines Dienstverhältnisses, und selbst dort nicht überall. Gutachten, Nebentätigkeiten oder ein Rat im Freundeskreis sind oft nicht mitversichert. Wer das erst nach dem Vorwurf prüft, steht ohne Deckung da.

Die Lösung

Wie ich arbeite

Vier Prinzipien, an denen Du mich in jedem Gespräch messen kannst.

Spezialisierung

statt Bauchladen

Ich berate Ärzte und Zahnärzte in jeder Karrierephase (Studium, Klinik, Niederlassung). Das bedeutet: Ich beschäftige mich täglich mit Versorgungswerken, Arzttarifen und den typischen Fallstricken.

Aufklärung

statt Verkauf

Jede Empfehlung kommt mit einer ehrlichen Einschätzung der Vor- und Nachteile. Du entscheidest auf Basis vollständiger Information, nicht auf Basis von Verkaufsfloskeln.

Gesamtkonzept

statt Einzelpolicen

Keine zusammengewürfelten Verträge, sondern eine durchdachte Strategie, abgestimmt auf Karrierephase, Einkommen und Ziele. Ein Ansprechpartner vom Studium bis zur Niederlassung.

Priorisierung

statt Zufall

Die Haftpflicht wirkt ab der ersten Famulatur, das PKV-Wechselrecht hängt an Deinem Gesundheitszustand von heute, die BU wird mit jedem Jahr teurer, und die Altersvorsorge braucht zuerst Einkommen. Genau in dieser Reihenfolge gehen wir es an.

Schwerpunkte

Diese Themen sind entscheidend für Deine Absicherung

Vom Arzttarif in der PKV über die BU-Lücke des Versorgungswerks bis zur gedeckelten Versorgungswerkrente: Bei Ärzten liegen die Fallstricke woanders als bei allen anderen.

Noch im Medizinstudium? Dann kannst Du Dich hier einmal umschauen: Medizinstudierende. Für Altersvorsorge und Haftpflicht & Rechtsschutz gibt es eigene Übersichten.

Wo stehst Du gerade?

Wo stehst Du in Deiner Laufbahn gerade?

  1. Phase 1 · Medizinstudium

    Im Studium

    BHV, PKV-Optionstarif und eine früh abgeschlossene BU: Das sind die drei Entscheidungen, die im Studium wirklich zählen. Die Berufshaftpflicht deckt Famulatur und PJ ab, Optionstarif und BU halten Deinen heutigen Gesundheitszustand fest, bevor die erste Diagnose in der Akte steht.

  2. Phase 2 · Berufseinstieg & Assistenzarzt

    Erstes echtes Gehalt

    Jetzt lösen sich Optionen ein: der PKV-Wechsel mit dem im Studium gesicherten Optionstarif, ohne neue Gesundheitsprüfung. Parallel wird die Altersvorsorge zum Thema.

  3. Phase 3 · Facharztprüfung

    Gestiegenes Einkommen

    Die BU-Rente gehört jetzt auf das neue Einkommensniveau angehoben, nach Möglichkeit über eine Nachversicherungsgarantie, ohne erneute Gesundheitsprüfung. Auch Haftpflicht und Altersvorsorge verdienen jetzt einen zweiten Blick.

Ab dem Facharzt teilt sich der Weg

Weg A · Klinik

  1. Oberärztin oder Oberarzt

    Verantwortung wächst

    Das Gehalt liegt spätestens jetzt dauerhaft über der Jahresarbeitsentgeltgrenze. Mit der gestiegenen Verantwortung gehören außerdem Berufshaftpflicht und Rechtsschutz auf den Prüfstand.

  2. Chefärztin oder Chefarzt

    Nebentätigkeiten im Blick

    Gutachten, Nebentätigkeiten oder ein Rat außerhalb des Dienstverhältnisses sind über die Klinik oft nicht mitversichert. Genau dort entsteht die Lücke, die im Ernstfall teuer wird.

Weg B · Ambulant

  1. Angestellt in Praxis oder MVZ

    Ambulant ohne eigenes Unternehmerrisiko

    Der ambulante Weg ohne eigene Praxis: geregelte Strukturen, aber Deine Vorsorge liegt vollständig bei Dir. Die Versorgungswerkrente ist gedeckelt, und die BU-Leistung des Versorgungswerks greift erst bei vollständiger Berufsaufgabe; beides gehört einmal nachgerechnet.

  2. Eigene Niederlassung

    Eigene Praxis

    Mit der eigenen Praxis wechselst Du von Angestellten- zu Unternehmerrisiken. Für Deine Praxis als Arbeitgeber (betriebliche Kranken- und Altersvorsorge fürs Team) arbeite ich mit der Schwester-Marke Praxiskonsil zusammen.

    Praxiskonsil (demnächst online)

Quer über beide Wege

Teilzeit: auf beiden Wegen möglich

Teilzeit ist keine eigene Station: Sie kann in der Klinik genauso kommen wie ambulant, dauerhaft oder für ein paar Jahre. Zwei Dinge verschieben sich dann. Weniger Beitrag ins Versorgungswerk heißt weniger Anwartschaft; ob Erziehungszeiten das abfedern, steht in der Satzung Deines Versorgungswerks und ist schnell nachgesehen. Und Dein Risiko, berufsunfähig zu werden, sinkt mit der Stundenzahl nicht: Die Absicherung bemisst sich am Einkommen, und das ist in Teilzeit eine andere Rechnung.

Auswirkungen klären
Über mich

Fabio Rausch, Versicherungs­makler in Münster

Ich bin freier Versicherungsmakler mit Sitz in Münster. Mein Freundeskreis besteht zu großen Teilen aus Medizinern; auch meine Partnerin ist Ärztin. Dabei habe ich immer wieder gesehen: halbgare Konzepte, Verkauf über Druck statt Aufklärung, nie ein Wort über die „Nebenwirkungen“. Mein Anspruch ist Beratung, die wirklich aufklärt, individuell und in der nötigen Tiefe.

Ich arbeite als freier Makler und bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden. Das bedeutet: Meine Empfehlung richtet sich allein nach Deiner Situation und danach, was im Leistungsfall hält. Keine Verkaufsziele, keine Vertriebsvorgaben und eine Empfehlung, die sich an Deiner Gesundheitshistorie und einer BU misst, die im Ernstfall trägt.

VersicherungsmaklerB.Sc. Betriebswirtschaftslehre (Universität Münster)Keine GesellschaftsbindungNRW & Digital
Bewertungen

Was andere über die Zusammen­arbeit sagen.

Der Prozess

So läuft's ab

01

Anamnese: 30 Min., digital

Wir klären Deine Situation: Studium, Assistenzarzt, Facharzt oder schon niedergelassen? Bestandsverträge? Was fehlt? Das Erstgespräch ist kostenlos und digital.

02

Konzept: in 3–5 Werktagen

Ich analysiere Deine Gesundheitshistorie, schaue mir Bestandsverträge an und entwickle ein individuelles Konzept, mit konkreten Tarif-Empfehlungen und einer nachvollziehbaren Begründung.

03

Begleitung: laufend, so viel wie nötig

Ich setze die Strategie mit Dir um und bleibe Dein Ansprechpartner: beim Berufseinstieg, bei der Facharztprüfung, bei der Niederlassung oder in der Familienplanung.

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Kostenlos · Unverbindlich · Flexible Zeiten

Dringlichkeit

Noch im Studium oder frisch approbiert? Jetzt ist der Gesundheits­zustand am besten.

Im Studium und beim Berufseinstieg profitierst Du von den günstigsten Einstiegsbedingungen: junges Eintrittsalter, oft noch keine Diagnosen in der Akte, teils vereinfachte Gesundheitsprüfungen. Wer wartet, trägt jede Diagnose aus der Zwischenzeit mit. Bei BU und PKV-Option wirkt sich das lebenslang auf den Beitrag aus. Läuft Dein Vertrag dagegen schon länger: Der Tarif altert nicht, Dein Bedarf schon; ein Bestands-Check zeigt, ob alles noch zusammenpasst. Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten.

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30 Minuten · Digital · Kostenlos

FAQ

Häufige Fragen von Ärzten & Zahnärzten

Was kostet mich die Beratung?

Das Erstgespräch und die Analyse kosten Dich nichts. Bei PKV, BU und Haftpflicht arbeite ich auf Courtage-Basis: Schließt Du über mich ab, zahlt der Versicherer eine Vergütung, die im Tarifbeitrag bereits einkalkuliert ist. Derselbe Tarif kostet direkt beim Versicherer nicht weniger. Bei spezialisierten Fragestellungen der Altersvorsorge oder Ruhestandsplanung kann eine Honorarvereinbarung sinnvoll sein, ausschließlich nach vorheriger Vereinbarung; den Preis kennst Du vor Beginn.

Reicht mir das Versorgungswerk nicht als Berufsunfähigkeitsschutz?

In der Regel nicht. Das Versorgungswerk leistet erst bei annähernd vollständiger Berufsunfähigkeit, und nur, wenn Du Deine ärztliche Tätigkeit aufgibst. Eine private BU leistet bereits ab 50 %. Der Teufel steckt im Detail: Berufsgruppen-Einstufung, Nachversicherungsgarantien und Klauselvergleich entscheiden, ob die Police im Ernstfall wirklich trägt.

Wann sollte ich mit der Altersvorsorge anfangen?

Sinnvoll wird es meist erst mit dem ersten echten Gehalt als Assistenzarzt oder -ärztin: Im Studium fehlt in aller Regel das Einkommen für sinnvolle Beiträge. Ab dann ergänzen ETF-Depot und Nettopolice das gedeckelte Versorgungswerk. Weil in Nettotarifen keine Provision steckt, berate ich dazu gegen ein Honorar, das wir vorher vereinbaren.

Was ändert sich bei der Niederlassung?

Mit eigener Praxis wechselst Du von Angestellten- in Unternehmerrisiken: BU-Absicherung, Praxis- und Betriebsinhalts-Themen sowie Altersvorsorge müssen neu gedacht werden. Für Deine Praxis als Arbeitgeber (betriebliche Kranken- und Altersvorsorge fürs Team) arbeite ich mit der Schwester-Marke Praxiskonsil zusammen.

Worin unterscheiden sich Versicherungsmakler, Ausschließlichkeitsvertreter und Mehrfachvertreter?

Ein freier Versicherungsmakler ist rechtlich Dein Interessenvertreter und wählt aus einem breiten Markt. Ein Ausschließlichkeitsvertreter arbeitet im Auftrag einer Gesellschaft, ein Mehrfachvertreter im Auftrag mehrerer. Beide vermitteln nur, was ihr Vertrieb im Programm hat. Strukturvertriebe sind keine eigene Form: Ihre Vermittler arbeiten meist als Mehrfachvertreter, teils als Makler.

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Am Ende weißt Du, wo Du stehst. Was Du daraus machst, entscheidest Du.