Versicherungsmakler · Für Selbstständige & Freiberufler

Kein Arbeitgeber, keine EM-Rente — was zählt, ist die richtige Absicherung.

Selbstständige stehen finanziell allein da. PKV ist entkoppelt vom Einkommen, BU ist die Brücke zum Lebenseinkommen. Beides muss sitzen.

Kein Verkaufsdruck Freier Makler · kein Strukturvertrieb

Kostenlos · 30 Minuten · Digital

Kein Verkaufsdruck Freier Makler · kein Strukturvertrieb
"Endlich jemand, der PKV und BU für Selbstständige wirklich durchdenkt."
Kennst du das?

Vier Fehler, die Selbstständige zu teuer bezahlen

Diese Themen tauchen in der Beratung von Selbstständigen und Freiberuflern immer wieder auf — meist weil allgemeine Beratung die spezifischen Risiken ohne Arbeitgeber übersieht.

PKV-Beitragsentlastung verschenkt

Wer ohne Beitragsentlastungstarif abschließt, zahlt ab 65 deutlich mehr. Der BET muss von Anfang an mitversichert werden — nachträglich einbuchen ist teurer oder gar nicht möglich.

Krankentagegeld vergessen

Die ersten 6 Wochen Krankheit gibt es ohne Arbeitgeber keine Lohnfortzahlung. Wer kein Krankentagegeld hat, finanziert die Krankheit aus der eigenen Liquidität — oder steht mit nichts da.

BU mit Umorganisationsfalle

Wer "Umorganisation zumutbar" im Bedingungswerk akzeptiert, riskiert die BU-Zahlung. Versicherer können dann argumentieren: Sie hätten Aufgaben delegieren können. Gute Tarife verzichten ausdrücklich auf diese Klausel.

Vorauszahlung steuerlich vergessen

Selbstständige können bis zu 3 Jahresbeiträge im Voraus zahlen und steuerlich voll absetzen. Bei 600 € Monatsbeitrag und 42 % Grenzsteuersatz ergibt das bis zu rund 9.072 € Steuerersparnis — im Vorauszahlungsjahr.

Die Lösung

Wie ich beraten arbeite

Marktbreit, transparent, ohne Verkaufsdruck. Drei Prinzipien, die ich nicht nur behaupte, sondern an denen Du mich in jedem Gespräch messen kannst.

Marktweite Analyse

Ich bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden und kann aus dem gesamten Markt auswählen. Mein Ergebnis: was zu Deiner Situation passt — nicht was gerade Provision bringt.

Gesamtkonzept statt Einzelpolicen

PKV, Krankentagegeld und BU hängen zusammen. Ich entwickle eine Strategie, die auf Deine Einkommensstruktur, Deine Berufsgruppe und Deine Ziele abgestimmt ist — kein Stückwerk.

Ein Ansprechpartner

Egal ob Du gerade gründest, Deine Praxis etablierst oder eine Absicherungslücke schließen willst — Du hast einen Ansprechpartner, der Deine Geschichte kennt.

Strategie besprechen

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Fabio Rausch – Versicherungsmakler für Selbstständige, Versicherungskonsil Münster
Über mich

Fabio Rausch, Versicherungsmakler in Münster

Ich bin freier Versicherungsmakler mit Sitz in Münster. Meine Beratungsschwerpunkte sind PKV für Selbstständige, BU mit Umorganisations-Verzicht und Krankentagegeld als Pflichtbaustein. Das sind keine Randthemen für mich — es ist das, was ich täglich mache.

Ich arbeite als freier Makler und bin an keine Versicherungsgesellschaft gebunden. Das bedeutet: Meine Empfehlung richtet sich nach Deiner Situation, nicht nach dem Provisionsstand eines Anbieters. Keine Verkaufsziele, kein Strukturvertrieb.

BWL · M.Sc. Münster § 34d GewO Versicherungsmakler NRW

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Der Prozess

So läuft's ab

01

Anamnese

Wir klären Deine Situation: Wie lange selbstständig? Welcher Beruf? Wie stabil ist das Einkommen? Bestandsverträge? Das Erstgespräch ist kostenlos, digital und ohne Verkaufsdruck.

02

Konzept

Ich analysiere Deine Einkommensstruktur, schaue mir Bestandsverträge an und entwickle ein individuelles Konzept — mit konkreten Tarif-Empfehlungen und einer nachvollziehbaren Begründung.

03

Begleitung

Ich setze die Strategie mit Dir um und bleibe Dein Ansprechpartner — bei Einkommens-Sprüngen, Praxis-Übernahmen, Familiengründung oder Fragen im weiteren Aufbau.

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Solo-selbstständig? Ein Bandscheibenvorfall ohne BU = 30 Jahre Existenzangst. Es gibt einen besseren Plan.

Als Selbstständige:r hast Du kein soziales Netz unter Dir. Keine Lohnfortzahlung, keine EM-Rente, kein Krankengeld. Die richtige Kombination aus PKV, Krankentagegeld und BU schließt diese Lücken — aber nur, wenn die Klauseln stimmen. Ein Erstgespräch dauert 30 Minuten. Die Wirkung ein Berufsleben.

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Bewertungen

Was andere über die Zusammenarbeit sagen.

FAQ

Häufige Fragen von Selbstständigen

Wie hoch sind PKV-Beiträge für Selbstständige?

Das hängt stark vom gewählten Tarif, Eintrittsalter und Gesundheitszustand ab. Typisch sind 350–700 € pro Monat für einen Vollschutz-Tarif mit Selbstbeteiligung. Zum Vergleich: Der GKV-Höchstbeitrag für freiwillig Versicherte liegt 2026 bei bis zu rund 1.261 € inkl. Pflegeversicherung. PKV ist für Selbstständige mit stabilem Einkommen meist günstiger — aber der Einstiegsbeitrag ist nicht das entscheidende Kriterium. Beitragsanpassungs-Historie und Alterungsrückstellungen zählen mehr.

Was ist Krankentagegeld und brauche ich es?

Krankentagegeld zahlt ein tägliches Einkommen bei Krankheitsausfall, ab einem vereinbarten Tag (z. B. ab dem 15., 22. oder 43. Krankheitstag). Als Selbstständige:r gibt es keine Lohnfortzahlung und — in der PKV — kein gesetzliches Krankengeld. Wer krank wird und kein Krankentagegeld hat, finanziert den Ausfall aus Rücklagen oder Schulden. Für Selbstständige ist Krankentagegeld kein optionales Add-On — es ist Pflicht.

Was ist die Umorganisationsklausel?

Die Umorganisationsklausel erlaubt es dem Versicherer zu prüfen: Könnten Sie Ihre Tätigkeit durch Delegation, Vertretung oder Umstrukturierung trotz Beeinträchtigung weiterführen? Wenn ja — keine BU-Leistung. Das ist für Praxisinhaber, Berater und Solo-Selbstständige besonders gefährlich. Gute Tarife verzichten ausdrücklich auf diese Prüfung. Das muss im Bedingungswerk stehen, nicht nur als Marketing-Aussage des Vermittlers.

Wie funktioniert die Vorauszahlung der PKV?

Selbstständige können den Basisanteil der PKV-Beiträge bis zu 3 Jahresbeiträge in einem Steuerjahr vorauszahlen und als Sonderausgaben absetzen (§ 10 Abs. 1 Nr. 3 Satz 5 EStG, seit 2020). Bei 600 € Monatsbeitrag und 42 % Grenzsteuersatz ergibt eine Vorauszahlung von 21.600 € eine Steuerersparnis von ca. 9.072 € im Vorauszahlungsjahr. In den Folgejahren entfällt der Abzug — aber das Geld ist bereits geflossen. Das lohnt sich besonders in Hochverdienstjahren.

Wann lohnt GKV freiwillig statt PKV?

In der Frühphase nach Gründung mit schwankendem Einkommen schützt die GKV durch einkommensabhängige Beiträge — in schlechten Monaten zahlst Du weniger. Wer innerhalb von 1–3 Jahren voraussichtlich wieder angestellt arbeitet, sollte die PKV-Entscheidung verschieben. Und wer kurz vor dem Renteneintritt steht, rechnet die PKV-Kosten häufig nicht PKV-positiv. Wenn die Rechnung GKV ergibt, ist das mein Beratungsergebnis — auch wenn ich daran nichts verdiene.

Was passiert mit der BU bei Auftragslosigkeit?

BU und Auftragslosigkeit sind rechtlich getrennte Ereignisse. BU setzt voraus, dass Du aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen Deinen zuletzt ausgeübten Beruf nicht mehr zu mindestens 50 % ausüben kannst. Keine Aufträge zu haben ist kein BU-Fall. Umgekehrt: Wer mit einer Erkrankung kämpft, die seine Arbeitsleistung real einschränkt, sollte frühzeitig dokumentieren — das ist für den späteren Leistungsfall entscheidend.

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